These Girls Forever! Ikonen feministischer Musikgeschichte
Ein Tipp von Heike Thelen
Die Trilogie über fantastische Frauen, die Musik machen und Musikgeschichte geschrieben haben, findet mit diesem Band ihren Abschluss. Nach den ersten beiden Bänden „These Girls“ und „These Girls, too“ ist die Reihe nun komplett. Natürlich gibt es noch unzählige weitere Musikerinnen zu entdecken, doch die Bücher bieten einen hervorragenden, nach Jahrzehnten geordneten Überblick. Informativ, süffig und unterhaltsam geschrieben, laden sie dazu ein, tief in die Geschichten und Anekdoten rund um diese außergewöhnlichen Frauen einzutauchen. Was gibt es Schöneres, als ein verregnetes Novemberwochenende mit guter Musik und spannenden Geschichten über die Frauen zu verbringen, die Musikgeschichte geschrieben haben?
Und das sagt der Verlag dazu
Eras-Tour, Brat Summer, gefeierter Opern-Pop von Rosalía: Immer häufiger sind es Female Artists, die der Popkultur ihren Stempel aufdrücken, die Charts stürmen und Preise wie die Grammys abräumen. Endlich erhalten sie die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die ihnen lange Zeit verwehrt blieb. Einen kleinen Beitrag hierzu leisteten womöglich auch die Anthologien »These Girls« und »These Girls, too«, die übersehene Musikerinnen ins Rampenlicht gerückt und Neues zu bekannten Künstlerinnen erzählt haben.
Doch die feministische Musikgeschichte ist längst nicht auserzählt: Zahlreiche Künstlerinnen warten noch auf ihre Wiederentdeckung, und abseits der Megastars wird die Branche weiterhin von Männern dominiert.
Folgerichtig erscheint mit »These Girls Forever!« nun der dritte Band der Reihe: Das Buch schreibt die feministischen Musikgeschichten fort und erweitert sie um außergewöhnliche Künstlerinnen. Wie schon in den Vorgängerbänden schreiben zahlreiche Autor:innen aus persönlicher Perspektive über zu Recht gefeierte wie übergangene Musikerinnen, heben vergessene Schätze und eröffnen neue Blickwinkel auf die Ikonen der Popkultur. Die Vielfalt dieser Stimmen und Geschichten macht auch »These Girls Forever!« zu einer unterhaltsamen, inspirierenden Lektüre für alle, die ihren Blick weiten und Popgeschichte neu hören wollen.
Jacinta Nandi, Rebecca Spilker, Jan Müller, Steffen Greiner, Ebba Durstewitz, Bettina Wilpert, Sibel Schick, Kersty und Sandra Grether und viele mehr schreiben über Künstlerinnen wie Barbra Streisand, Paula Hartmann, Betty Davis, Zaho de Sagazan, Judith Holofernes, Malaria!, Sinéad O’Connor und zahlreiche weitere.
Die Trilogie über fantastische Frauen, die Musik machen und Musikgeschichte geschrieben haben, findet mit diesem Band ihren Abschluss. Nach den ersten beiden Bänden „These Girls“ und „These Girls, too“ ist die Reihe nun komplett. Natürlich gibt es noch unzählige weitere Musikerinnen zu entdecken, doch die Bücher bieten einen hervorragenden, nach Jahrzehnten geordneten Überblick. Informativ, süffig und unterhaltsam geschrieben, laden sie dazu ein, tief in die Geschichten und Anekdoten rund um diese außergewöhnlichen Frauen einzutauchen. Was gibt es Schöneres, als ein verregnetes Novemberwochenende mit guter Musik und spannenden Geschichten über die Frauen zu verbringen, die Musikgeschichte geschrieben haben?
Eras-Tour, Brat Summer, gefeierter Opern-Pop von Rosalía: Immer häufiger sind es Female Artists, die der Popkultur ihren Stempel aufdrücken, die Charts stürmen und Preise wie die Grammys abräumen. Endlich erhalten sie die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die ihnen lange Zeit verwehrt blieb. Einen kleinen Beitrag hierzu leisteten womöglich auch die Anthologien »These Girls« und »These Girls, too«, die übersehene Musikerinnen ins Rampenlicht gerückt und Neues zu bekannten Künstlerinnen erzählt haben.
Doch die feministische Musikgeschichte ist längst nicht auserzählt: Zahlreiche Künstlerinnen warten noch auf ihre Wiederentdeckung, und abseits der Megastars wird die Branche weiterhin von Männern dominiert.
Folgerichtig erscheint mit »These Girls Forever!« nun der dritte Band der Reihe: Das Buch schreibt die feministischen Musikgeschichten fort und erweitert sie um außergewöhnliche Künstlerinnen. Wie schon in den Vorgängerbänden schreiben zahlreiche Autor:innen aus persönlicher Perspektive über zu Recht gefeierte wie übergangene Musikerinnen, heben vergessene Schätze und eröffnen neue Blickwinkel auf die Ikonen der Popkultur. Die Vielfalt dieser Stimmen und Geschichten macht auch »These Girls Forever!« zu einer unterhaltsamen, inspirierenden Lektüre für alle, die ihren Blick weiten und Popgeschichte neu hören wollen.
Jacinta Nandi, Rebecca Spilker, Jan Müller, Steffen Greiner, Ebba Durstewitz, Bettina Wilpert, Sibel Schick, Kersty und Sandra Grether und viele mehr schreiben über Künstlerinnen wie Barbra Streisand, Paula Hartmann, Betty Davis, Zaho de Sagazan, Judith Holofernes, Malaria!, Sinéad O’Connor und zahlreiche weitere.