Tamara, bei Licht betrachtet
Ein Tipp von Linda König
Marie lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter zusammen in der Lausitz. Sie versucht, Familie zu leben. Sie versucht liebevoll, zugewandt und aufmerksam ihrer Tochter gegenüber zu sein. Und das, obwohl sie es nie richtig gelernt hat.
Sarah Meyer-Dietrich schreibt über eine schwierige Tochter-Mutter-Beziehung. Über Maria und Tamara. Maries Mutter Tamara ist Künstlerin, zog irgendwann nach Berlin weg aus dem Ruhrgebiet, aus dem Dreck und dem ganzen einfachen Leben. Alles war zu eng und die Luft fehlte.
Marie versucht irgendwie, den Kontakt zu ihrer Mutter zu halten und besucht sie. Nach dem Abitur zieht sie zu ihr, versucht immer wieder, eine Beziehung aufzubauen. Es ist schwierig und zu viel Nähe lässt Tamara nicht zu und auch Marie schützt sich und geht nicht so nah ran, um nicht enttäuscht zu sein.
Die Autorin beschreibt eine Zeit, in der Marie sich nun mit dieser Beziehung auseinandersetzt, nachdem Tamara gestorben ist. Sie versucht, alles zu verstehen und irgendwie auch für sich zu verarbeiten. Und findet Lösungen und Erklärungen. Und irgendwie findet sie auch nichts und alles.
Und das sagt der Verlag dazu
Marie hat sich mit ihrem Mann und ihrer Tochter ein Stück Heimat erschaffen. Der selbstgewählte Tod Tamaras bringt jedoch alles ins Wanken. Schon früh war Maries Mutter vor allem abwesend. Die Künstlerin zog es nach Berlin, wo sie schließlich blieb – weit weg von der Familie im Ruhrgebiet. Nun ist es für Marie an der Zeit, den Entscheidungen ihrer Mutter auf den Grund zu gehen, um in ihrer eigenen Mutterrolle anzukommen. Sie reist von der Lausitz nach Berlin und Gelsenkirchen, und stellt fest, dass sie mehr mit Tamara gemein hat, als ihr lieb ist. Ein aufwühlender Roman über eine Frau, die sich aufmacht, um zu verstehen und ihrem eigenen Dasein als Mutter die entscheidende Wende zu geben.
Sarah Meyer-Dietrich erzählt eine Geschichte voller Tiefgang, mit hohem Identifikationspotenzial und einem hoffnungsvollem Ausblick.
Marie lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter zusammen in der Lausitz. Sie versucht, Familie zu leben. Sie versucht liebevoll, zugewandt und aufmerksam ihrer Tochter gegenüber zu sein. Und das, obwohl sie es nie richtig gelernt hat.
Sarah Meyer-Dietrich schreibt über eine schwierige Tochter-Mutter-Beziehung. Über Maria und Tamara. Maries Mutter Tamara ist Künstlerin, zog irgendwann nach Berlin weg aus dem Ruhrgebiet, aus dem Dreck und dem ganzen einfachen Leben. Alles war zu eng und die Luft fehlte.
Marie versucht irgendwie, den Kontakt zu ihrer Mutter zu halten und besucht sie. Nach dem Abitur zieht sie zu ihr, versucht immer wieder, eine Beziehung aufzubauen. Es ist schwierig und zu viel Nähe lässt Tamara nicht zu und auch Marie schützt sich und geht nicht so nah ran, um nicht enttäuscht zu sein.
Die Autorin beschreibt eine Zeit, in der Marie sich nun mit dieser Beziehung auseinandersetzt, nachdem Tamara gestorben ist. Sie versucht, alles zu verstehen und irgendwie auch für sich zu verarbeiten. Und findet Lösungen und Erklärungen. Und irgendwie findet sie auch nichts und alles.
Marie hat sich mit ihrem Mann und ihrer Tochter ein Stück Heimat erschaffen. Der selbstgewählte Tod Tamaras bringt jedoch alles ins Wanken. Schon früh war Maries Mutter vor allem abwesend. Die Künstlerin zog es nach Berlin, wo sie schließlich blieb – weit weg von der Familie im Ruhrgebiet. Nun ist es für Marie an der Zeit, den Entscheidungen ihrer Mutter auf den Grund zu gehen, um in ihrer eigenen Mutterrolle anzukommen. Sie reist von der Lausitz nach Berlin und Gelsenkirchen, und stellt fest, dass sie mehr mit Tamara gemein hat, als ihr lieb ist. Ein aufwühlender Roman über eine Frau, die sich aufmacht, um zu verstehen und ihrem eigenen Dasein als Mutter die entscheidende Wende zu geben.
Sarah Meyer-Dietrich erzählt eine Geschichte voller Tiefgang, mit hohem Identifikationspotenzial und einem hoffnungsvollem Ausblick.