Inka Lindberg gehört zu meinen Lieblingsautor*innen. Allerdings habe ich ihre Bücher erst in diesem Jahr für mich entdeckt und direkt alle gelesen. Jedes einzelne habe ich geliebt.
Und so war es auch mit dem aktuellen Buch "Ever since she kissed me".
"Ever since she kissed me" erzählt die Geschichte von Lola, die ihren Demenzkranken Vater pflegt und dabei ihr eigenes Leben auf Pause setzt. Bis plötzlich Maxi, Lolas ehemalige beste Freundin vor der Tür steht.
Wie immer gut geschrieben und so erzählt, dass man einfach weiter lesen möchte. Aber diesmal auch so unfassbar traurig und emotional. Ich mochte es trotzdem gern.
Eine New Adult Romance über Liebe und Aufopferung, aber auch den Mut, zweite Chancen zu ergreifen – und sich selbst zu wählen.
Ich habe dich schon mal verloren. Ich will dich nie wieder verlieren.
Lola hat ihr Leben angehalten.
Während ihr Vater durch seine Demenz Stück für Stück verblasst, hält sie fest, was noch da ist. Sie organisiert, pflegt, funktioniert und merkt kaum, wie sie selbst dabei immer mehr verschwindet.
Bis Maxi nach sieben Jahren plötzlich wieder vor ihr steht. Ihre beste Freundin von damals. Der Mensch, bei dem Lola sich zum ersten Mal wirklich gesehen gefühlt hat und dem sie nie gesagt hat, was sie empfindet.
Alte Gefühle werfen Lola aus der Bahn, während die Realität immer mehr von ihr fordert. Zwischen Schuld, Sehnsucht und der Angst, sich wirklich auf jemanden einzulassen, gerät Lola an einen Punkt, an dem Verdrängen keine Option mehr ist.
Doch was passiert, wenn das Herz endlich bekommt, was es will, genau in dem Moment, in dem alles andere zu zerbrechen droht?
Der neue queere Own-Voice-Roman von Spiegel-Bestsellerautorin Inka Lindberg mit den beliebten Tropes:
Friends to Lovers
Second Chance
Forced Proximity
Found Family
Ugly Cry