Die Wahrheiten meiner Mutter
Ein Tipp von Guido Krey
Kaum ein Land weltweit erfreut sich so einer radikalen Literatur wie Norwegen. Eine prägende Autorin wie Vigdis Hjorth wartet in Deutschland noch auf ihre Entdeckung. In diesem Buch kehrt die sechzigjährige Johanna, eine erfolgreiche Malerin, nach fast dreißig Jahren aus dem Ausland zurück. Sie hat keine Verbindung mehr zu Mutter und Schwester, zur Beerdigung ihres Vaters vor über zehn Jahren ist sie nicht erschienen. Nun versucht sie Kontakt mit ihrer Mutter aufzunehmen, an vergitterten Gefühlen zu rütteln. Eine unerbittliche Mutter-Tochter-Tragödie, die in Norwegen für Debatten gesorgt hat, nimmt ihren Lauf.
Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs.
Und das sagt der Verlag dazu
Johanna ist keine gute Tochter. Um sich zu retten, hat sie die Familie verlassen. Jetzt, dreißig Jahre später, ist sie wieder zu Hause. Sie sucht Nähe, sie will den Kontakt zur Mutter erzwingen, doch die verweigert sich kühl jeder Annäherung. Heimgesucht von den Erinnerungen an die Kindheit zieht Johanna sich in eine einsame Hütte am Fjord zurück, wo es an ihr ist, die Verhältnisse zu ordnen und sich aus den familiären Zwängen zu befreien.
Kaum ein Land weltweit erfreut sich so einer radikalen Literatur wie Norwegen.
Eine prägende Autorin wie Vigdis Hjorth wartet in Deutschland noch auf ihre Entdeckung. In diesem Buch kehrt
die sechzigjährige Johanna, eine erfolgreiche Malerin, nach fast dreißig Jahren aus dem Ausland zurück. Sie hat keine Verbindung mehr zu Mutter und Schwester, zur Beerdigung ihres Vaters vor
über zehn Jahren ist sie nicht erschienen. Nun versucht sie Kontakt mit ihrer Mutter aufzunehmen, an vergitterten Gefühlen zu rütteln. Eine unerbittliche Mutter-Tochter-Tragödie, die in Norwegen für Debatten gesorgt hat, nimmt ihren Lauf.
Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs.
Johanna ist keine gute Tochter. Um sich zu retten, hat sie die Familie verlassen. Jetzt, dreißig Jahre später, ist sie wieder zu Hause. Sie sucht Nähe, sie will den Kontakt zur Mutter erzwingen, doch die verweigert sich kühl jeder Annäherung. Heimgesucht von den Erinnerungen an die Kindheit zieht Johanna sich in eine einsame Hütte am Fjord zurück, wo es an ihr ist, die Verhältnisse zu ordnen und sich aus den familiären Zwängen zu befreien.