Der Tod in ihren Händen
Ein Tipp von Guido Krey
Der Roman beginnt wie ein klassischer Krimi: Eine 72 Jahre alte Witwe, die nach dem Tod ihres tyrannischen Mannes eine Hütte in einer abgelegenen Gemeinde in Maine bezogen hat, findet auf einem Spaziergang im Wald einen Brief ohne Absender, der auf einen Mord hinzuweisen scheint. Die Ich-Erzählerin ernennt sich zur Detektivin und der Leser verfängt sich ein unheimliches Geflecht aus Erinnerung und Wahn.
Und das sagt der Verlag dazu
Bei Sonnenaufgang läuft Vesta mit ihrem Hund eine Runde durch den Wald – die tägliche Routine einer einsamen alten Frau –, als sie einen Zettel findet: »Ihr Name war Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie getötet hat. Hier ist ihre Leiche.« Obwohl von der jede Spur fehlt, lässt Vesta der Gedanke an einen Mord nicht mehr los. Wer war Magda? Und wer könnte ihr Mörder sein? Die Aufklärung dieser Fragen wird zu Vestas Mission. Doch je tiefer sie sich in den Fall verstrickt, desto deutlicher treten ihre eigenen Abgründe hervor.
Der Roman beginnt wie ein klassischer Krimi: Eine 72 Jahre alte Witwe, die nach dem Tod ihres tyrannischen Mannes eine Hütte in einer abgelegenen Gemeinde in Maine bezogen hat, findet auf einem Spaziergang im Wald einen Brief ohne Absender, der auf einen Mord hinzuweisen scheint. Die Ich-Erzählerin ernennt sich zur Detektivin und der Leser verfängt sich ein unheimliches Geflecht aus Erinnerung und Wahn.
Bei Sonnenaufgang läuft Vesta mit ihrem Hund eine Runde durch den Wald – die tägliche Routine einer einsamen alten Frau –, als sie einen Zettel findet: »Ihr Name war Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie getötet hat. Hier ist ihre Leiche.« Obwohl von der jede Spur fehlt, lässt Vesta der Gedanke an einen Mord nicht mehr los. Wer war Magda? Und wer könnte ihr Mörder sein? Die Aufklärung dieser Fragen wird zu Vestas Mission. Doch je tiefer sie sich in den Fall verstrickt, desto deutlicher treten ihre eigenen Abgründe hervor.